Überblick
Bild- und Videogenerierung direkt in dein eigenes Produkt holen.
Die API stellt genau das bereit, was auch das Studio nutzt: dieselben Modelle, dieselbe Preislogik, dieselbe Render-Kette. Was du im Browser erzeugen kannst, erzeugst du auch mit einem Schlüssel – und die Ergebnisse landen genauso in deiner Asset-Bibliothek.
Was möglich ist
API-Design
Die Form folgt OpenAI: Schlüssel beginnen mit sk-, reisen in Authorization: Bearer, Pfade liegen unter /v1, und Fehler kommen als festes error-Objekt zurück. Wer das OpenAI-SDK kennt, tauscht im Wesentlichen nur die Basis-URL.
Bilder gehen beide Wege. Standard ist synchron: Der Aufruf wartet, bis das Bild fertig ist, und antwortet in derselben Form wie der OpenAI-Endpunkt images/generations – das OpenAI-SDK und Relay-Gateways können die Plattform also direkt als kompatiblen Anbieter einbinden. Mit async: true wird daraus der asynchrone Ablauf: Du bekommst sofort eine Auftrags-id und holst das Ergebnis per GET /v1/tasks/{id}.
Videos laufen ausschließlich asynchron: Das Rendern dauert Minuten, synchron zu warten hieße, direkt am Gateway-Timeout zu kleben, und ein Retry nach Timeout würde doppelt abrechnen. Bei Stapelverarbeitung, hoher Parallelität oder empfindlicher Latenz ist auch für Bilder der asynchrone Weg die bessere Wahl.

