Abrechnung & Limits
Wann Credits abgehen und wann sie zurückkommen.
Abrechnungslogik
API-Aufrufe und Browser-Sitzungen teilen sich ein Konto: dieselbe Preisliste, ein gemeinsamer Verlauf unter „Wallet“, mit erkennbarer Herkunft.
- Bilder: Preis × Anzahl. Der Preis kommt aus der gewählten Stufe, sonst aus dem Modell.
- Video: Credits pro Sekunde × Dauer. Höhere Auflösungen kosten pro Sekunde mehr – siehe specs in /v1/models.
- Chat: pro Token, mit getrennten Preisen für Eingabe und Ausgabe, aufgerundet, mindestens 1 Credit pro Aufruf.
- Bild und Video werden beim Absenden abgerechnet, nicht bei Fertigstellung – so kann paralleles Absenden das Guthaben nicht überziehen. Text lässt sich erst nach der Generierung zählen und wird daher nachträglich abgerechnet (vorab greift eine Guthabenschwelle).
Was erstattet wird
- Beim Absenden vom Renderer abgelehnt – sofortige Erstattung.
- Während des Renderns gescheitert – Erstattung, sobald der Auftrag auf failed geht.
- Liegengeblieben, weil niemand pollt – der Hintergrunddienst schließt ab und erstattet.
- Ergebnis gefällt nicht – keine Erstattung. Wie im Studio: Das Rendern selbst hat echtes Geld gekostet.
Rate-Limits
Pro Schlüssel sind 120 Aufrufe pro Minute erlaubt, darüber kommt 429 rate_limit_exceeded. Die Schwelle bremst außer Kontrolle geratene Skripte, nicht echten Traffic – polle einfach in den empfohlenen Abständen statt in einer engen Schleife.
Zusätzlich gelten kontoweite Grenzen für Parallelität und Tagesmenge, abhängig von deinem Tarif; sie erscheinen als 429 concurrency_limit_reached.
Bei 429 zurückfahren (gern exponentiell). Sofort erneut zu senden trifft nur dieselbe Wand.

